Erstklassiger Bonus: Strom mit Sofortbonus und Neukundenbonus

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So wie der Sauerstoff, den wir täglich zum Atmen brauchen, immer aus derselben Atomstruktur besteht, so ist auch die Beschaffenheit von Strom immer gleich. Lediglich bei der Herkunft des Stroms kann es erhebliche Unterschiede geben. So wird Strom zum Beispiel aus Atomkraft, Kohle oder erneuerbaren Energien gewonnen. Zusätzlich sind manche Stromanbieter günstiger, weil sie einen Bonus zahlen, wenn Sie Kunde werden. Einen Strombonus zu nutzen, ist durchaus sinnvoll. Beinhaltet Ihr Stromtarif einen Bonus, dann gibt es hierzu ein paar wichtige Dinge zu beachten. Wir erklären Ihnen, was Sie über Stromverträge mit Bonuszahlungen wissen müssen und was Sie dabei regelmäßig tun sollten.

Warum wird ein Strombonus gezahlt?

Wenn Sie derzeit noch von Ihrem örtlichen Versorger Ihren Strom beziehen, dann haben Sie vermutlich bisher zu viel Geld bezahlt. Die Tarife der Versorger sind meist teurer als bei anderen Anbietern. Rabatte bekommen Sie hier in der Regel nicht.

Im freien Wettbewerb der Stromanbieter bekommen Sie hingegen einen Sofortbonus oder Neukundenbonus. Die Stromanbieter möchten mit dem Wechselrabatt neue Kunden gewinnen. Stromabnehmer wechseln nämlich eher den Stromvertrag, wenn sie dabei Geld sparen.

Für Sie ist das nützlich, da Sie mit diesen Prämien hunderte Euro im Jahr einsparen können. Das gilt zumindest dann, wenn wir die Stromkosten für das erste Vertragsjahr zusammenrechnen.

Wegfall der Bonuszahlung

Wechseln Sie zu einem Anbieter, wo Sie einen Bonus erhalten, muss Ihnen folgendes klar sein: Im nächsten Vertragsjahr des gleichen Anbieters wird der Bonus nicht mehr gezahlt. Es gibt nämlich zwei verschiedene Arten von Prämien.

Der Sofortbonus wird direkt nach dem Vertragsbeginn fällig. Ihr neuer Stromanbieter zahlt den Bonus einmalig aus. Im zweiten Vertragsjahr bekommen Sie diesen Bonus also nicht mehr.

Der andere Nachlass ist der Neukundenbonus. Dieser Rabatt kann je nach Tarif unterschiedlich festgesetzt sein. So kann ein Bonus sofort oder am Ende des Jahres ausgezahlt werden. Oder es gibt einen Aktionspreis für jede verbrauchte Kilowattstunde im ersten Jahr. Oft wird der Neukundenbonus auch mit der Jahresabrechnung verrechnet, so dass Sie eventuell Geld zurückbekommen. All diese Abzüge sind jedoch auch zeitlich begrenzt.

Für uns ist es zwar erfreulich, wenn wir im ersten Jahr Stromkosten einsparen. Aber wenn der Strompreis dann im folgenden Jahr wieder steigt, ist das natürlich eher unschön.

Lösung: Regelmäßiger Terminierung

Der Strom ist immer gleich beschaffen. Es ist daher in Ordnung einen Stromvertrag mit einem Bonus abzuschließen, da er für uns finanzielle Vorteile bringt. Dabei ist es aber wichtig, dass Sie sich nach jedem Stromabschluss den Wechseltermin merken und gleichzeitig einen Erinnerungsalarm (z. B. im Smartphone oder auf dem PC) einrichten. So können Sie vor Ablauf der Vertragszeit frühzeitig kündigen und den Stromanbieter wechseln. Mit dem Erinnerungstermin vermeiden Sie, dass Ihr Stromvertrag wieder teurer wird. Wechseln Sie dann Ihren Anbieter, können Sie wieder einen neuen Strombonus in Anspruch nehmen.